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Pädagogisches Konzept

Aufgaben des Kindergartens
Bildung, Erziehung und Betreuung für Kinder vom 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Förderung der physischen und psychischen Entwicklung der Kinder.
Anwendung erprobter Methoden der Kleinkindpädagogik - kein schulartiger Unterricht. Erzieherische Wirkung durch die Gemeinschaft mit anderen Kindern.
Unterstützung der Familienerziehung - nicht ersetzend, sondern ergänzend. Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern.


Kindergartenpädagogin
Die Pädagoginnen begleiten Kinder in einer Lebensphase, die für die individuelle Entwicklung außerordentlich prägend ist. Gerade in den ersten Lebensjahren werden grundlegende Fähigkeiten erworben. Grundsatz in diesem Arbeitsbereich ist ein respektvoller Umgang mit dem Mitmenschen. Ziel ist es, dem anderen - Erwachsenen und Kindern - mit Achtung, Wärme und Rücksichtnahme zu begegnen. Die Kindergartenarbeit orientiert sich an den Bedürfnissen des Kindes.
  • Ichkompetenz·
  • Werte finden und leben
  • Verantwortung sich selbst, den anderen Menschen und der Umwelt gegenüber
  • Sozialkompetenz
  • Selbstautonomie
  • Gesellschaftliche Prozesse wahrnehmen und kreativ gestalten
  • Beziehungen einfühlsam und partnerschaftlich leben
  • Emotionale, soziale Förderung, Wertvermittlung
  • Fachkompetenz
  • Theoretisches und praktisches Wissen aneignen, aktualisieren und anwenden
  • Hintergründe und Bedeutungszusammenhänge verstehen
  • Computerkompetenz


Kindergartenpädagogin
Die Pädagoginnen begleiten Kinder in einer Lebensphase, die für die individuelle Entwicklung außerordentlich prägend ist. Gerade in den ersten Lebensjahren werden grundlegende Fähigkeiten erworben. Grundsatz in diesem Arbeitsbereich ist ein respektvoller Umgang mit dem Mitmenschen. Ziel ist es, dem anderen - Erwachsenen und Kindern - mit Achtung, Wärme und Rücksichtnahme zu begegnen. Die Kindergartenarbeit orientiert sich an den Bedürfnissen des Kindes.
  • Ichkompetenz·
  • Werte finden und leben
  • Verantwortung sich selbst, den anderen Menschen und der Umwelt gegenüber
  • Sozialkompetenz
  • Selbstautonomie
  • Gesellschaftliche Prozesse wahrnehmen und kreativ gestalten
  • Beziehungen einfühlsam und partnerschaftlich leben
  • Emotionale, soziale Förderung, Wertvermittlung
  • Fachkompetenz
  • Theoretisches und praktisches Wissen aneignen, aktualisieren und anwenden
  • Hintergründe und Bedeutungszusammenhänge verstehen
  • Computerkompetenz

Bildungsarbeit
Unsere Lernziele:

  • Erkennen von Veränderungen in der Natur
  • Abbau von Aggression und Angst
  • Materialkenntnisse und Fertigkeiten für kreatives Tun erlernen
  • Durch neue Arbeitstechniken die Gestaltungsfreude der Kinder motivieren
  • Persönlichkeitsentwicklung, Gemeinschaftsfähigkeit,
  • Sprach- und Sprechförderung, Selbständigkeit, Verantwortungsbewußtsein, Bewegungsfreudigkeit
  • Ichkompetenz, Sozialkompetenz, Fachkompetenz
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Persönlichkeitsentwicklung, Computerkompetenz
  • Traditionen erhalten, Feste feiern


Religiöse Erziehung

Die religiöse Erziehung ist kein gesonderter Teil unserer Arbeit. Wichtig ist uns jedoch, Feste und Bräuche zu pflegen und miteinander zu feiern (div. Feste, Gesänge, Naturbeobachtungen, Besuch des Herrn Pfarrers), wobei vor allem die Grundsätze wie Gemeinschaft, Solidarität, Verantwortung der Natur gegenüber, Freude und Spaß im gemeinsamen Feiern vermittelt werden. Durch den Wertewandel in unserer Gesellschaft sind wir der Auffassung, dass die religiöse Erziehung eines Kindes in seiner eigenen Familie stattfinden soll (unterschiedliche Glaubensrichtungen).

Demokratie
In unserem Kindergarten sollen sich die Kinder in demokratische Verhaltensweisen einüben. Wir akzeptieren die Kinder als Partner und helfen ihnen, ihren Platz in der Gruppe zu finden. Sie lernen sich und die anderen wahrzunehmen und sich mitzuteilen, das heißt in der Gemeinschaft zu leben. In unserem Offenen Kindergarten erleben Kinder Demokratie und erleben sie eigenverantwortlich.

Elternarbeit - Bildungspartnerschaft
Informationen bei: Elternabenden, Elterngesprächen, Veranstaltungen, Ausflügen, Elterntafel und Elterninformationstisch, Fachbüchern zum Ausborgen.
Das Miteinander von Kindergarten und Familie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Der Kontakt mit den Eltern und das Wissen um die Lebenssituation der Kinder helfen uns sie besser kennen zu lernen und zu verstehen. Eltern sind bei uns immer herzlich eingeladen mitzuarbeiten und im Kindergarten präsent zu sein, z.B. Eltern verfilmen ein ganzes Kindergartenjahr (DVD), kochen mit den Kindern, begleiten uns bei Wanderungen und Ausflügen oder finden selber Schwerpunkte.
Das Miteinbeziehen der Eltern in das Geschehen im Kindergarten ist ein Muss in der heutigen Kindergartenarbeit. Hilfestellung bei Problemen durch geschulte Pädagoginnen.



Neben den traditionellen Events im Kindergarten wie Laternenfest, Großeltern-Fest, Faschingsball, Abschlussfahrt und Abschlussfest werden auch andere Schwerpunkte gesetzt, z.B. Elternbildung, Persönlichkeitsentwicklung in der Malerei, Schmeckt nicht, gibt´s nicht!, …
Nur durch Transparenz unserer Bildungsarbeit können wir den Stellenwert der Arbeit der Kindergartenpädagoginnen in der Gesellschaft anheben - das muss die Aufgabe von uns allen sein!

Offener Kindergarten
Wir betreuen zwei altersgemischte Stamm-Gruppen mit bis zu 25 Kindern. Die Kinder werden in der Früh im Schmetterlingsraum empfangen. Nach dem Umziehen können sich die Kinder entweder im "Marienkäferlraum" oder "Schmetterlingsraum" einen Spielbereich auswählen.
Im "Schmetterlingsraum" befinden sich die Spielbereiche: Puppenwohnung, Kleine Welt, Verkleidungsbereich, Rollenspiel, Bilderbuch, Kuschel- und Versteckbereich, Magnettafel, Kreativecke und Gesellschafts- und Trödelspielbereichund ein Computer. Eine Bewegungsbaustelle befindet sich im Turnsaal, im Vorraum des Erdgeschoßes gibt es den Zeichenbereich, eine Sinneswand, Kreidentafel, Sandwanne, IBM-Station, Bilderbuchbereich und einen Zurückziehraum. Der Garten mit Spielplatz kann von einer Kleingruppe im Laufe des Vormittags auch genutzt werden. In unserer Küche werden viele Angebote gesetzt, die die Kinder sehr gerne annehmen, wie z.B. Gemüsesuppe kochen, Krapfen backen,…. Der Vorraum im 1.Stock bietet das Kinderrestaurant für die freie Jause, einen großen Malbereich und einen besonderen Bereich für verschiedene Angebote, wie Versteckhöhle, Werkbank, Wasserwanne,…Im Büro dürfen die Kinder am Computer arbeiten.
Im "Marienkäferlraum" (1.Stock) sind folgende Bereiche untergebracht: Bauen und Konstruieren, ein Sinnesbereich (tasten, riechen, hören, staunen, schmecken,…), der Szeno-Bereich, Kreativecke, Magnettafeln, Gesellschaftsspie ein Kidsmart und ein interaktives Whiteboard, da wir sehr großen Wert auf Computer und Medienkompetenz legen.Auch dürfen die Kinder Kamera und digitalen Fotocamera nutzen.In unserem offenen Haus haben die Kinder die Möglichkeit in Eigenautonomie die Angebote in den verschiedenen Bereichen anzunehmen - Sozialkompetenz, Eigenkompetenz. Auch die Kindergartenpädagoginnen und Betreuerinnen wechseln mit ihren Angeboten und Aufgaben in die verschiedenen Bereiche im ganzen Haus. Um halb 12 trifft sich die Stammgruppe in ihrem Gruppenraum zu einem Abschlusskreis, wo wir gemeinsam singen, spielen und Themen erarbeiten.

Zu den Fixpunkten in unserer Wochenplanung gehören:

  • Aktivitäten mit Kindergartenpädagogin im Turnsaal –Outdoor –Turnen /Laufen
  • Traditionelle Tänze und Lieder
  • Englisch mit Fa.Interpoint
  • Klangschalenmassage
  • IKT im Kindergartenversch. Lern und Zeichenprogramme
  • eTwinning und Comeniusprojekte - Austausch mit versch.europäischen Partnerkindergärten
  • Zahlen und Buchstabenreise
  • Reise in die Stille
  • Eutonie
  • Joga
  • Jeux Dramatiques
  • Literacy
  • Schmeckt nicht, gibt's nicht - in der Küche
  • Angebote im Kreativ-, Bilderbuch- und Gesellschaftsbereich
  • Alle Aktivitäten werden nach den Themen in der Jahresplanung und den Bedürfnissen der Kinder in den verschiedenen Bereichen angeboten

Durch die Erweiterung von Entscheidungsspielräumen können die Kinder ihre eigenen Bedürfnisse besser wahrnehmen und lernen selbst Verantwortung zu übernehmen.

Die pädagogische Idee des offenen Kindergartens
Der Begriff des offenen Kindergartens beschreibt weniger ein Programm für die konkrete Alltagsgestaltung, als viel mehr eine Haltung und Einstellung von Erwachsenen im pädagogischen mit Kindern in Richtung auf mehr Autonomie und Selbstorganisation bei Lern-, Entwicklungs- und Bildungsprozessen.

  • Kinder sind Selbstgestalter (Akteure) ihrer Entwicklung.
  • Pädagoginnen Selbstgestalter (Akteure) ihrer Pädagogik, die gemeinsam als Team einen eigenen Weg gehen und so ihr pädagogische Profil entwickeln.

Die pädagogische Arbeit auf der Grundlage veränderter anthropologischer Grundannahmen und konsequenter Kindorientierung, sowie das kooperative Selbstverständnis bei den Pädagoginnen bilden eher den unsichtbaren Teil des offenen Kindergartens. Die damit verbundenen neuen Handlungen und Umgangsformen machen sich in erster Linie auf der atmosphärischen Ebene bemerkbar. Die sichtbaren Seiten zeigen sich durch bestimmte Perspektiven und Vorstellungen eines Entwicklungsrahmens, die sich in der konkreten Gestaltung von Zeit- und Raumstruktur, Freispiel, Angeboten und Projekten und anderen gemeinschaftlichen Formen niederschlagen.
Die Kinder kommen durch selbstständige Tun und Selbstorganisation zu mehr Autonomie und mehr Selbstbewusstsein.

Interesse
Das Interesse und die Neugier von Kindern sind Ursache und Ausgangssituation für das Lernen überhaupt. Wir beobachten die Kinder und versuchen unsere Angebote nach ihrem Interesse auszurichten, um so ihre Ausdauer und Freude am Lernen zu wecken, oder aber wir schaffen selbst solche Situationen, die Neugier wecken und zum Fragen anregen (situationsorientiertes Lernen).



Leben mit Kindern
Was brauchen Kinder?
Vor allem brauchen Kinder Resonanz. Das erfordert Zeit, Raum und Energie. "Es geht nicht darum, etwas Bemerkenswertes zu leisten, sondern gewöhnliche Dinge zu tun mit der Überzeugung von ihrem gewaltigen Wert" (P. Teilhard de Chardin). Diese gewöhnlichen Dinge im Kindergarten, getragen von der Person der Kindergartenpädagogin, vermitteln Kindern eine reiche Zeit voll von spielerischen Erfahrungen, Erlebnissen, Geschichten, Liedern, Gesprächen.....
So wie jeder Mensch einzigartig ist, so sind auch die von uns gewählten Lebensweisen individuell - und jede hat Gültigkeit. Kinder erleben die Pluralität unserer Gesellschaft, in der sie (auch) Kindergartenpädagoginnen begleiten. Im Erfahren der Vielfalt im Miteinander wird der Grundstein zur gegenseitigen Akzeptanz gelegt - Ausgrenzungen, in welcher Form immer, wirken dem entgegen.
Jede Begegnung mit Kindern ist auch eine Begegnung mit dem Kind in mir. Mit dem Kind, das ich einmal war, das auf Erfahrungen beruhend viele Entscheidungen getroffen hat, die vielleicht heute noch wirksam sind. Aber auch mit den kindlichen Anteilen in mir, die vom vernünftigen Erwachsenen-Ich überwuchert wurden. Begegnung mit Kindern bedeutet Herausforderung unserer kreativen, spontanen, sinnlichen Kräfte; sei es nun willkommen oder rührt es ungefragt an Tabus. Ein Kind stellt in Frage; ist wie eine Beunruhigung im Leben. Die Kraft des Kindes ist seine Selbstverständlichkeit - die Selbstverständlichkeit seines Daseins. Sein Tun ist eben durchdrungen von der Überzeugung -,,...so gehört es und nicht anders." Das Kind geht intuitiv davon aus: "Ich bin das Wichtigste der Welt" - und so ist es auch das Wichtigste, was es hier und jetzt tut. Erinnern uns Kinder nicht in schmerzlicher Weise daran, dass es uns oft schwer fällt, selbstverständlich da zu sein?
In der Begegnung mit Kindern kommen wir in eine Spannung, die vielleicht mancher ungebrochenen (kindlichen) Lebendigkeit in uns wieder zum Durchbruch verhilft.
Wir entdecken im Leben mit Kindern die Chance, den gewaltigen Wert gewöhnlicher Dinge (wieder) wahrzunehmen - mit Mut und Überzeugung ganz da zu sein.
Was sind uns Kinder wert?
Kinder bringen Lebendigkeit-wollen teilhaben....mitgestalten, sich mit ihrer Person einbringen. Wo ist dies möglich? Was bin ich mir wert? Er-wach-sene entdecken ihre Lebendigkeit - wollen mitgestalten, teilhaben, sich mit ihrer Person einbringen. Tun wir`s.


Vorschulerziehung
Jede Erziehung vor der Schule, auch die im Elternhaus, bezeichnen wir als vorschulische Erziehung (0 bis 6 Jahre). Während der gesamten Kindergartenzeit erwirbt Ihr Kind Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es im Leben als kritischen, selbst bestimmten, verantwortungsvollen Menschen in die Gemeinschaft einbringt. Gute Grundlagen in den emotionalen, sozialen und kognitiven Persönlichkeitsbereichen werden gelegt:
  • Wahrnehmung (z.B. Sinneserfahrungen)
  • Motorik (z.B. Bewegung vom Finger bis zum gesamten Körper)
  • Denken (z.B. Merken von Wahrgenommenem, Aufgabenverständnis, Lösungen)
  • Sprache
  • Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Selbstautonomie, Teamfähigkeit
  • Zivilcourage
  • Computerkompetenz


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