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02.11.2015 - Wie es wirklch war...
Um der Wahrheit gerecht zu werden, ist es mir ein Anliegen zu zwei Themen Stellung zu beziehen:

Zum Ersten teile ich Ihnen mit, dass keine Partei und kein Gemeinderat ein Bauvorhaben aufgrund des Baugesetztes (der Bürgermeister ist im übertragenen Wirkungsbereich Baubehörde 1. Instanz und der gesetzlichen Grundlage verpflichtet) beeinflussen, verzögern oder verhindern kann. Wie bereits berichtet, hat die Raiffeisen Ware Austria ihr Siloprojekt zurückgezogen, weil die von mir eingeholten Gutachten - insbesondere das Gutachten des Ortsbildsachverständigen - keinen positiven Baubescheid zugelassen hätten. Die Kosten für die Gutachten sowie für den Rechtsbeistand betragen beinahe € 40.000,-- welche Großteils von der Marktgemeinde Lannach bezahlt werden müssen.

Zum Zweiten teile ich mit, dass unser Gemeindebote Herr Friedrich Jöbstl - der zur besten Zufriedenheit seinen Botendienst versehen hat - nicht mehr bereit war, weiterhin im Dienste der Marktgemeinde Lannach zu stehen. Die Behauptung, ich hätte ihn außer Dienst gestellt, ist schlichtweg unwahr. Nun bewerkstelligt Herr Josef Seidler jun. das Austragen der Amtlichen Mitteilungen und der Gemeindezeitungen.

Übrigens: Die Tomberger Gründe wurden seitens der Marktgemeinde Lannach deshalb käuflich erworben, damit wir in den nächsten Jahren (Jahrzehnten) infrastrukturell notwendige Projekte errichten können. Zum Beispiel ist angedacht ein Haus für die ältere Generation (barrierefrei) sowie Kinderbetreuungseinrichtungen - wenn der Bedarf es erfordert - zu errichten.
 
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2018-01-19 - © by web2future.at - Letzte Änderung 17.01.2018