TOURISMUSVERBAND LANNACH
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Wer's Leben auf dem Lande Liebt und gerne Lauen Lüften
Lauscht, wem die Leisen Laute Liegen, wer Lyrik und Lukullus
Lobt, wen Ländlich - Leichte Lieder Locken, wen Lärm
und Laster Leiden Lassen, wer's Liegen auf dem Laub der Linde
Lebenswert und Löblich findet, wen's Lachen Lust'ger Leute
Lichterloh Leuchten Lässt ...
Der Landet in L a n n a ch, wo Ländliches Leben
nach Lust und Laune gelebt werden kann.
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Kontaktdaten
| Stefan Ninaus, Vorsitzender des Tourismusverbandes
Oberblumeggstraße 33, A-8502 Lannach |
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| +43 / 31 36 / 81 7 38
Mobil: +43 / 664 / 300 15 77 |
| E-Mail: ninaus@lannach.at |
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| Fax: +43 / 31 36 / 81 7 38 - 4
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Man kommt als Fremder. Und doch fühlt man sich daheim. Man ist zwar nur Gast. Aber das ist so herzlich, so ehrlich, so unkompliziert und selbstverständlich, als wär man einer von ihnen.
Man ist bei Freunden, ist im Schilcherland, ist in Lannach. Dort, wo der Herrgott den Leuten Zeit, viel Zeit füreinander geschenkt hat. Und wo der Mensch dem Mensch' ein Mensch noch ist.
Land und Leute sind hier unverdorben. Echt. Noch nicht zerstört von der Seuche des Massentourismus.
Die Hände der Menschen sind zum Zugreifen geschaffen. Man hilft einander. Die Blicke sind fröhlich. Und die Herzen sind offen. Vertrauen geht um. Und steckt an. Es kann schon passieren, daß einem unverhofft auf die Schulter geklopft wird, daß man auf's Bankerl unterm Apfelbaum oder in die Stub'n gebeten wird. Auf ein Glaserl Schilcher. Oder Most.
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Man kann sich nicht entziehen, dieser ursprünglichen Herzlichkeit, dieser Offenheit, dieser Unverdorbenheit der Menschen. Hektik und Stress, Lärm und Zwang gedeihen hier nicht. So geht denn alles ein bißchen ruhiger, gemächlicher vor sich.
Man hockt sich zum Kartenspielen zusammen. Und singt, redet und scherzt. Oder man schaut in der kleinen Brauerei vorbei, wo das Bier noch wie zu Großvaters Zeiten hergestellt wird und deshalb ganz besonders schmeckt.
Oder man sieht zu, wie draußen auf dem Felde die Kürbisse geputzt werden aus deren Kernen dieses dickflüssige, dunkle Öl gepreßt wird, das den Geruch der Erde, den Duft dieser Gegend in sich trägt.
Und stets und überall ist der Schilcher dabei, das Wahrzeichen des Landstrichs hier: jener herbe, zwiebelfarbene Wein, der nur hier - hier und nirgendwo sonst - gedeihen kann.
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